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Let's twist again....... oder wie ich mich in die Dehnung fallen lassen kann.


In dieser kleine Zusammenstellung wirst du von dem Nadelöhr in einen liegenden Twist geführt und kannst dich dann mit Hilfe eines Kissens in die Asana hinein fallen lassen.

Lege dich für das Nadelöhr erst einmal auf den Rücken und stell dann den linken Fuß auf und leg dein rechten Knöchel auf dein linkes Knie ab. Lass deine Schultern und dein Becken in den Boden sinken und spüre in deinen rechten Oberschenkel hinein. Vielleicht spürst du die Dehnung schon. Um tiefer in diese Praxis hinein zu kommen, kannst du den linken Fuß anheben und dir ein Buch oder Block unterlegen.......

....... oder wenn du noch tiefer in die Dehnung des Nadelöhrs gehen möchtest, greifst du mit deiner rechten Hand durch beide Beine und mit deiner linken Hand seitlich an deinem linken Bein vorbei um deinen linken Oberschenkel, sodass sich der linke Fuß ganz vom Boden abgehoben ist. Sollt hier die Dehnung nicht genug sein, kannst du auch gerne dein linkes Schienbein greifen. Halte dabei nur dein Bein fest und lass den ganzen Körper, so wie er ist, in den Boden sinken und nehm die Auflösung deiner inneren Anspannung wahr und lass dir Zeit.

Löse deine Hände nun einfach von deinem linken Bein, stell deinen Fuß wieder auf und lass beide Beine nach links fallen. So kommst du in den Twist.

Dein rechtes Bein kannst du auf eine Block oder auch auf ein festes Kissen ablegen. Schau dabei aber, dass du mit deiner rechten Schulter und Schulterblatt geerdet bleibst und spür über deine Einatmung in die Dehnung von deiner Schulter über die Brust , über deine Hüfte in dein Bein hinein. Mit deiner Ausatmung lässt du deine Körper einfach los und nimmst die Schwere an.

Für die Erdung deiner Schulter kannst du dir auch alternativ das schwere Kissen als Gewicht auf deine rechte Schulter legen. Wir dehnen hier nicht nur wundervoll die rechte Flanke auf, sondern können uns auch noch ausführlich auf unseren Atem, die Wirkung unseres Atems in unserem Körper und auch auf die Anatomie des Atems konzentrieren und reduzieren so unsere Sinne aus der äusseren Umgebung. Der erste Schritt somit in die Meditation ist getan.