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Ein kleiner Flow für die Beininnenseiten


Beginne damit in der Rückenlage, lege deine Arme neben deinem Oberkörper ab und lass deine Schultern in den Boden sinken. Deine Knie ziehen in Richtung Brust und deine Fersen fallen in Richtung Sitzbeine. Komm erst einmal in eine Atemwahrnehmung in erlebe deine Einatmung stärkend und deine Ausatmung lösend.

Mit deiner Einatmung schiebst du dann deine Fersen und streckst deine Beine in Richtung Decke aus. Deine Vordere Beinmuskulatur wird dabei aktiviert und deine Rückseiten werden gestreckt. Zieh deine kleinen Zehen zu dir heran und schieb den großen Zeh dabei in Richtung Decke. Du bleibst in den Einatmung........

...... wenn du nun deine Beine in eine Grätsche öffnest, so weit, wie du deine Beine strecken kannst. Auch hier schiebst du deine Fersen auseinander und deine Zehen ziehst du in Richtung Boden.

Mit deiner Ausatmung beugst du nun deine Knie und schiebst sie wieder zusammen über deine Brust. Wiederhole den Vorgang erst einmal ein paarmal hintereinander um in den Flow zu kommen. Spüre wie deine Bewegung aus dem Rhythmus deines Atems kommt.

Und nun verändern wir die Richtung!

 

Beginne dafür mit mit der Grätsche.

 

Ziehe mit deiner Ausatmung die Beine langsam zusammen, dabei schiebst du deine Fersen weg von dir und ziehst über die Innenschenkel deine gestreckten Beine nach oben um weiter ausatmend die Knie zur Brust zu beugen. Geniesse dabei einen langen Atem!

Und mit deiner Einatmung öffnest du dann wieder beide Knie und schiebst deine Fersen auseinander in die Grätsche. Lass dann wieder mit deiner Ausatmung langsam deine Beine über deiner Hüfte zusammen kommen. 

Dieser Flow ist klein und kurz, aber er hat es in sich.

Du konzentrierst dich dabei auf deine Atmung und auf die einfachen Bewegungen deiner Beine.

Am Anfang ist es garnicht so schwer, aber wenn wir die Richtung wechseln und über die Ausatmung die Beine wieder zusammen schieben, spüren wir sehr unsere Innenschenkel. 

So, hab Spaß!